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Nuit du piano

Termine:

Samstag, 16. Oktober 2010, 19:00 Uhr; Conservatoire de Luxembourg - Grand Auditorium

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La Nuit du Piano est un projet hors du commun à bien des égards : une série de 4 concerts non-stop permettra au public de savourer une grande partie d'œuvres-clés du piano du XXe siècle. C'est en effet à l'occasion de la veille du 200e anniversaire de Franz Liszt que les pianistes les plus doué(e)s issu(e)s des classes du Conservatoire de la Ville de Luxembourg présenteront des partitions de référence, signées Bartók, Ligeti, Kodály et Kurtág hommage aux compositeurs/pianistes hongrois, dont les influences en matière remontent jusqu'au début du 19e siècle. Au programme figureront en effet des pages historiques, à commencer par la fameuse « Bagatelle sans tonalité » avec laquelle Franz Liszt explore des régions qui seront fondamentales pour les révolutions du XXe siècle musical, en passant par « En plein air » de Bartók jusqu'aux « Etudes » et « Hungarian Rock » de Ligeti, œuvres phares du répertoire pianistique contemporain.

Les œuvres seront présentées par Jean-Philippe Koch, Annie Kraus, Cathy Krier, Maxim Ladid, Chiachia Lee, Pascal Meyer, Jean Muller, Francesco Tristano Schlimé, Kae Shiraki et Daniel Winkler.

L'événement est organisé par Noise Watchers Unlimited a.s.b.l. en collaboration avec le Conservatoire de Luxembourg et grâce au soutien de la Ville de Luxembourg, ainsi que du Ministère de la Culture.

La réservation des billets se fait uniquement par virement sur le compte bancaire BCEE LU51 0019 2255 5162 7000 de l'association Noise Watchers Unlimited avec mention « Nuit du piano » et à la caisse du soir à partir de 17.30 hrs (en fonction des places libres). Date limite pour les réservations : mercredi 13 octobre 2010.

Prix d'entrée unique pour les quatre concerts :  
15 euros (adultes), 
10 euros (adolescents), 
Entrée libre pour enfants jusqu'à l'âge de 12 ans. 
Les places ne seront pas numérotées (Free seating).

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Concert 1 : 19.00 à 19.45 hrs

Chiachia Lee : Suite opus 14 de Béla Bartók 
Jean Muller : Bagatelle sans tonalité & Nuages gris de Franz Liszt 
Jean-Philippe Koch : Bagatelles opus 6 Sz.38 N° 2, 4, 5, 3, 14 de Béla Bartók 
Annie Kraus : Musica Ricercata de György Ligeti

Concert 2 : 20.00 à 20.45 hrs

Kae Shiraki : Sonate de Béla Bartók 
Cathy Krier : Danses Roumaines & En Plein Air de Béla Bartók

Concert 3 : 21.00 à 21.45 hrs

Jean Muller : Deux Etudes pour piano de György Ligeti 
Pascal Meyer : Tänze im Bulgarischen Rhythmus (Mikrokosmos Band VI) & Ostinato (Mikrokosmos Band VI) de Béla Bartók 
Jean Muller : Eight Pieces for piano opus 3 de György Kurtág 
Francesco Tristano Schlimé : Sequenza IV de Luciano Berio 
Francesco Tristano Schlimé : Hungarian Rock de György Ligeti

Concert 4 : 22.00 à 22.45 hrs

Jean Muller : Children's Dances de Zoltán Kodály 
Maxim Ladid et Daniel Winkler : Paganini Variations for 2 pianos de Witold Lutoslawski 
Francesco Tristano Schlimé et Jean Muller : Suite pour 2 pianos de Richard Rodney Bennett

Die Komponisten

Von Laurent Willkomm 

Béla Bartók

1881 im südungarischen (seit 1920 rumänischen) Nagyszentmiklós geboren. Erste Auftritte als Pianist mit 10 Jahren. Ab 1899 Studium in Budapest, von 1907 bis 1934 dort Professor für Klavier; zahlreiche Konzertreisen. 1934 bis 1939 als Musikethnologe an der Akademie der Wissenschaften. 1940 Emigration in die USA, aber dort fast unbekannt, fühlt sich fremd, lebt depressiv und zurückgezogen. 1943 letzter Auftritt als Pianist, 1945 in New York an Leukämie gestorben.

Bartóks kompositorische Tätigkeit war zuerst durch an deutscher Musik ausgerichtete Erziehung und den Einfluss der symphonischen Dichtung nach R. Strauss geprägt; 1905 erfolgte eine Wende durch die Bekanntschaft mit der Musik Debussys und den Beginn der Sammlung und Erforschung ungarischer, slowakischer und rumänischer Volks- und Bauernlieder. Besonders im späteren Werk ist das erklärte Ziel eine Synthese aus Bachs Kontrapunktik, Beethovens Form und Debussys Akkordik.

Richard Rodney Bennett

1936 in Broadstairs (Kent) geboren, seit 1979 in New York lebend. Komponist (auch Filmmusik) und Jazzmusiker. Schüler der Londoner Royal Academy of Music, wo er auch später unterrichtete. Einige Aufenthalte in Darmstadt und zwei Jahre in Paris bei Pierre Boulez, dessen theoretische Schriften er ins Englische übersetzte, machten ihn mit den Techniken der seriellen Musik vertraut, die er jedoch in seinen Orchesterwerken, Klavierstücken, Opern, Chorwerken, aber auch über 50 Partituren für Film und Fernsehen nie ausschließlich einsetzte. Daneben über 50 Jahre aktiver Jazzkomponist und -interpret. In den letzten Jahren Konzentration auf Jazz, stärkere Rückbesinnung auf Tonalität. 

Franz Liszt

1811 in Raiding im damals ungarischen Burgenland geboren, war Liszt ungarischer Staatsbürger aus deutscher Familie und deutscher Sprache, später sprach und schrieb er v.a. Französisch, erst nach 1870 erlernte er die ungarische Sprache. Pianistisches Wunderkind, erster Unterricht beim Vater, der als Esterhazy-Verwaltungsbeamter und -Cellist Haydn, Hummel und Beethoven persönlich kannte. Erste Konzerte mit 9 Jahren, Unterricht in Wien bei Czerny und Salieri. Ab 1823 triumphale Konzertreisen, nach dem Tode des Vaters 1827 mit der Mutter in Paris wohnhaft, wo er Unterricht erteilte, viel las, um seine bisher geringe Bildung zu verbessern und sich intensiv mit religiösen und sozialen Fragen beschäftigte. Der Besuch eines Paganini-Konzerts weckte den Entschluss, entsprechende Virtuosität am Klavier zu verwirklichen. Nach rastlosen Wanderjahren ab 1840 stärkere Betätigung als Komponist, auch von Orchestermusik. Als Kapellmeister in Weimar wurde Liszt Mittelpunkt der Neudeutschen Schule, starker Einsatz für die Werke Wagners. 1847 Beendigung der Virtuosenkarriere unter dem Einfluss der (verheirateten) Fürstin zu Sayn-Wittgenstein. Nach einer zwölfjährige Liaison wollte Liszt die Fürstin 1861 in Rom heiraten, diese zog jedoch am Vorabend ihre Einwilligung zurück. Bis 1865 lebte Liszt teils mönchisch, teils mondän in Rom, empfing die niederen Weihen durch den Papst persönlich und wandte sich religiöser Musik zu. Liszt starb 1886 beim Besuch der Festspiele in Bayreuth.

Liszt stellte das Idealbild des Klaviervirtuosen im 19. Jh. dar: er trat alleine auf, spielte auch Bach und Beethoven und etablierte den Klavierabend als Konzerttypus. Die pianistische Technik und die Perfektionierung des Klavierbaus erfuhren hierdurch starke Impulse.

György Ligeti

1925 in Discöszentmárton (im heute rumänischen Siebenbürgen) in einer ungarisch-jüdischen Familie geboren. Vater und Bruder starben in Konzentrationslagern, die Mutter überlebte. Nach dem Abitur in Klausenburg (Cluj) wurde er als Jude 1941 nicht zum Physikstudium zugelassen und besuchte daraufhin das Konservatorium (Orgel und Komposition). 1944 Arbeitsdienst, Flucht aus sowjetischer Gefangenschaft. 1945 bis 1949 Studium in Budapest, danach musikethnologische Forschungsreisen in Rumänien. 1950 bis 1956 Lehrer an der Budapester Musikhochschule (Harmonielehre, Kontrapunkt, Analyse). Da Ligetis Werke in Ungarn weder veröffentlicht noch aufgeführt werden durften, emigrierte er 1956 nach Wien und nahm die österreichische Staatsbürgerschaft an, verbrachte 1957-58 mit Stockhausen und Koenig am WDR-Studio in Köln, kehrte aber zu akustischen Instrumenten zurück. Mit seiner Technik der Mikropolyphonie entwickelte er eine gleichzeitig statische und schillernd bewegte, fließende Musik. Ligeti lebte in Berlin, Wien und Hamburg (Kompositionsprofessur 1973 bis 1990). In den 80er und 90er Jahren zunehmendes Interesse an außereuropäischer Musik und an nichttemperierten Tonsystemen. Ligeti starb 2006 in Wien nach längerer Krankheit (letzte Komposition 2001). Einem weiteren Publikum wurden Teile seiner Kompositionen durch Verwendung in den Filmen Stanley Kubricks bekannt. 

Luciano Berio

1925 im ligurischen Oneglia geboren. Erster Unterricht bei Vater und Großvater, dann Kompositionsstudium in Mailand ( nach einer Verletzung beim Militär war sein Klavierspiel stark eingeschränkt) und in Tanglewood (USA) bei Dallapiccola. 1953 mit Maderna Gründer des Studio di Fonologia Musicale des italienischen Rundfunks in Mailand, elektroakustische und musikdramatische Werke, viel Arbeit mit sprachlichem Ausgangsmaterial. Unterrichtstätigkeit 1960 bis 1972 in den USA (u.a. Julliard School), 1972 Rückkehr nach Italien, 1974 bis 1980 Abteilungsdirektor am IRCAM in Paris, 1986 Gründer des Centro Tempo Reale in Florenz. In den 80er Jahren in Italien verstärkt große Formen von Oper und Orchestermusik. 1994 bis 2000 Composer in Residence in Harvard, 2003 in Rom gestorben. 

Zoltán Kodály

1882 in Kecskemét südlich von Budapest geboren. Musikalische Ausbildung teils autodidaktisch, frühes Interesse an Komposition. 1900 in Budapest Studium (Sprachen und Literatur an der Universität, Komposition an der Musikakademie). 1906 Dissertation zum ungarischen Volkslied. Bekanntschaft mit Bartók, systematische gemeinsame Erforschung der abgelegenen Landesregionen. Ab 1907 Professor an der Musikakademie, dort auch grundlegende Werke und Methoden zur Musikpädagogik, auch für den Elementarunterricht. Kodály strebte eine eigenständige ungarische Kunstmusik auf Volksliedgrundlage und vertrat die Idee einer Erziehung der Jugend durch Chorgesang. 1940 Aufgabe der Tätigkeit an der Musikakademie und Wechsel zur Akademie der Wissenschaften, um die Veröffentlichung der Volksmusiksammlung vorzubereiten. Ab Ende der 20er Jahre Erfolge als Dirigent. Gestorben 1967 in Budapest. 

György Kurtág

1926 im ungarischen, heute rumänischen Lugos im Banat geboren. 1945 illegaler Grenzübertritt nach Ungarn, um bei Bartók in Budapest Komposition zu studieren. Zusammen mit Ligeti erfuhr er hier von Bartóks Tod in New York; beide studierten dann bei Sándor Veress. Kurtág stand anfangs der Kommunistischen Partei nahe; die Niederschlagung des Aufstandes 1956 führte zu Selbstzweifeln und einer ernsten Schaffenskrise. Nach einem Studienaufenthalt 1957-1958 bei Messiaen und Milhaud in Paris begann Kurtág, unter dem Eindruck der Musik Weberns und der Texte Becketts, extrem reduzierte Miniaturen zu schreiben (einzelne Sätze mit Dauern von wenigen Sekunden). 1959 Rückkehr nach Budapest, 1960 bis 1968 Repetitor an der Nationalen Philharmonie, 1967 bis 1993 Lehrer an der Musikakademie. Kurtág gilt heute neben Ligeti als der wichtigste zeitgenössische Komponist Ungarns, wurde aber erst Mitte der 70er Jahre international bekannt. 

Witold Lutoslawski

geboren 1913 in Warschau aus polnischem Landadel, mit 9 Jahren erste Kompositionsversuche. Nach dem Abitur Studium in Warschau: Komposition, Klavier sowie Mathematik. Nach Flucht aus deutscher Kriegsgefangenschaft als Cafépianist tätig, da alle großen kulturellen Einrichtungen Warschaus zerstört waren. Auch (verbotene) polnische Musik und Widerstandslieder gehörten zu den Arrangements, von denen die meisten 1944 bei der Zerstörung der Stadt nach dem Warschauer Aufstand verloren gingen. Seine frühen neoklassizistischen Werke wurden als formalistisch verboten. 1956 Mitbegründer des Warschauer Herbstes, das sich zum bedeutendsten Festival für neue Musik im Osten entwickelte. Um 1958 wandte er sich der Zwölftontechnik zu. 1960 hörte er Ausschnitte aus dem Klavierkonzert Cages und begann, Zufall als kompositorisches Element zu entdecken. Sein Markenzeichen wurde der gelenkte, exakt gesteuerte Zufall (”aleatorischer Kontrapunkt”). Gestorben 1994 in Warschau. 
 
Quellen: 
Neben den deutschen, englischen und französischen Artikeln der wikipedia v.a. 
Karl H. Wörner, Geschichte der Musik, 8. Auflage, Göttingen 1993 
Martin Demmler, Komponisten des zwanzigsten Jahrhunderts, Stuttgart (Reclam) 1999

Les interprètes

Jean-Philippe Koch

Elève de Michèle Kerschenmeyer (Luxembourg) puis Jungstudent dans la classe de T.Duis (Musikhochschule-Saarbrücken), Jean-Philippe Koch poursuit maintenant ses études de piano au Conservatoire Royal de Liège (J. Schils).

Le jeune pianiste s’est déjà souvent produit en concert (Festival d’Echternach, Bruxelles-Flagey, Saarbrücken-Collegium Musicum, Liège, tournée au Japon...). Il a enregistré 3 CD, dont le dernier au sein du Trio Koch. Jean-Philippe s’intéresse également beaucoup au jazz, pop et à l’improvisation.

Annie Kraus

Née en 1976, Annie Kraus a reçu sa formation musicale au Conservatoire de Luxembourg (Prix Supérieur de piano en 1994) ainsi qu’à la "Hochschule für Musik Köln" avec Pavel Gililov ( Künstlerische Reifeprüfung en 2003 ). En tant que chambriste, elle étudia avec le quatuor Alban Berg et suivit des master-classes avec le quatuor Amadeus et le compositeur Györgi Kurtag.

Depuis 2009, Annie Kraus enseigne au conservatoire de musique d’Esch-sur-Alzette.

Cathy Krier

Cathy Krier commence le piano au Conservatoire de musique de Luxembourg à l’âge de cinq ans. Elle poursuit ses études à la Hochschule für Musik und Tanz Köln et à la Scuola di Musica di Fiesole auprès de Pavel Gililov et d’Andrea Lucchesini. D’autres masterclasses lui permettent de suivre les conseils de Dominique Merlet et de Robert Levine. Cathy Krier se produit en tant que soliste en Europe et aux Etats-Unis.

Maxim Ladid

Maxim Ladid (* juin 1991) obtient le diplôme du Premier Prix avec la plus haute mention Grande Distinction dans la classe de Béatrice Rauchs au Conservatoire de Luxembourg en juin 2005 à juste 14 ans ainsi que le Prix Supérieur avec la plus haute mention Grande Distinction. Il reçoit alors le prix de la Fondation du compositeur Victor Fenigstein. Suite à cette réussite, il joue en mai 2008 le 3e mouvement du 3e concerto de Rachmaninov avec l’Orchestre Philharmonique de Luxembourg. En 2006, il gagne parmi 81 participants le 1er Prix (ex æquo) au concours « The 11th International Taipei Youth Chopin Piano Competition » au Taiwan. Il est lauréat du concours international « 6. Münchner Klavierpodium der Jugend 2006 », obtenant 6 prix spéciaux dont le prix du public.

Chiachia Lee

Née en 1991, Chiachia Lee prend ses premières leçons de piano à cinq ans, et profitera surtout de l'influence de ses professeurs Carolyn Tsé et Béatrice Rauchs. Elle remporte en 2008 le premier prix en musique de chambre avec grande distinction et en 2009, le Prix Supérieur en piano avec distinction. En 2010, elle obtient une bourse d'entrée au Royal Northern College of Music à Manchester.

Pascal Meyer

Depuis ses débuts au Château de Bourglinster en 1999 au Luxembourg, il se produit régulièrement en Europe, mais aussi en Tunisie, au Japon, à Singapour, en Amérique du Nord et en Nouvelle-Zélande.

Plus récemment, il a joué avec l'ensemble Lucilin au Gaudeamus Music Week d'Amsterdam et à Tallinn, avec l'ensemble Klang à la Biennale de Bern et à Francfort. Avec le duo de piano Pestova/Meyer, il s'est produit avec l'Orchestre Philharmonique du Luxembourg au festival Musica à Strasbourg. Leur premier CD, dédié à l'oeuvre monumentale MANTRA de Karlheinz Stockhausen, est paru en septembre chez NAXOS.

Jean Muller

Jean Muller est né à Luxembourg en 1979. C’est à l’âge de six ans qu’il reçoit ses premiers cours de piano au conservatoire de Luxembourg chez Marie-José Hengesch. Jean Muller poursuit ses études à Bruxelles, Paris et Munich. Il remporte de nombreux concours dont le concours Poulenc à Limoges. Jean Muller est un habitué des scènes internationales et sa vaste discographie a reçu les éloges de la presse spécialisée. Jean Muller est chevalier dans l’ordre de mérite civil et militaire d’Adolphe de Nassau.

Francesco Tristano Schlimé

De mère italienne, Francesco Tristano Schlimé grandit au Luxembourg, où il s'inscrit pendant de longues années au conservatoire de piano. Pour parachever sa formation rigoureusement classique, il se forme à l'Ecole supérieure de musique de la Catalogne à Barcelone, où on lui enseigne la musique contemporaine. Pléthore de ses compositions dresse des ponts entre la musique classique, le jazz et la musique électronique. En reprenant 'Strings of life' de Derrick May, il s'illustre clairement dans un registre house, bien distinct des partitions classiques. Francesco Tristano Schlimé se lance dans le travail de composition de ce qui deviendra son deuxième avatar musical, très distinct dans sa démarche du premier. Il s'agit d'entremêler compositions classiques, contemporaines, jazz et électronique.

Kae Shiraki

Die, in Tokio geborene, Japanerin Kae Shiraki hat ihren ersten Klavierunterricht im Alter von drei Jahren erhalten. Kae Shiraki an der Hochschule für Musik und Theater in München und an der École normale de musique de Paris/Alfred Cortot fort wo sie im Jahr 2004 als Erstgenannte (première nommée, avec les félicitations du jury). Sie hat zahlreiche Preise gewonnen auf internationalen Klavierwettbewerben u.a. „Internationalen Klavierwettbewerb für junge Pianisten in Ettlingen“ „8th Sanremo classico International piano competition“ und „ International piano competition, Città di Marsala“. 2007 nimmt sie für Universal, anlässlich der Promotion des Filmes „4 Minuten“, eine CD auf.

Daniel Winkler

Daniel Winkler wurde 1988 in Saarbrücken geboren. 1997 erhielt er seinen ersten Klavierunterricht an der Musikschule Sulzbach/Saar. 2006 wurde er zunächst als Jungstudent und nach dem Abitur 2007 also ordentlicher Student in der Klasse von Prof. Thomas Duis/ Fedele Antonicelli an der Hochschule für Musik Saar aufgenommen.

Wichtige Anregungen erhielt er bei Meisterkursen von Marisa Somma, Benedetto Lupo und Konrad Elser.

Er gewann verschiedene Wettbewerbe in Deutschland und Italien und wirkte bei Produktionen des Deutschlandradios und des Saarländischen Rundfunks mit.